Die Frage nach einem Leben nach dem Tod beschäftigt die Menschheit seit je her. Zu allen Zeiten gab es verschiedene Ansätze:

1. Ablehnung:
Mit dem Tod endet die Existenz eines menschlichen Individuums. Der Mensch lebt nicht mehr als Subjekt weiter, sondern nur noch als Objekt, zum Beispiel in der Erinnerung der Mitmenschen. (siehe auch Ganztodtheorie)

2. Vollendung:
In vielen Religionen wird das menschliche Leben im weitesten Sinne als eine Art Reifung oder Bewährung gesehen. Nach dem Tod wechselt das Individuum für alle Zeiten in einen anderen Seinszustand (Himmel, Hölle, ...)

3. Reinkarnation:
Der Mensch besitzt einen geistigen Anteil (Seele), der immer wieder in neuen Körpern auf der Erde erscheint, ein Leben lebt und wieder stirbt.

 

Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod?
Ja, ich glaube daran
Nein, ich glaube danach ist alles vorbei
Ich glaube an die Reinkarnation
Ich bin am zweifeln, ob es ein Leben nach dem Tod geben wird
 

Nur Auswertung

 
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Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte steh´n, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist. Arthur Schopenhauer

 
Der Umgang mit Sterbenden Was ist der Tod? Es ist sehr schwer, den Begriff ,,Tod" allgemeingütig zu definieren.   Weiter Lesen
Was geschieht nach dem Tod? Die Ärzte nennen es Zwischenleben. Der Mensch ist (hirn-) tot, aber seine Zellen leben weiter, Minuten und Stunden, je nachdem   Weiter Lesen
Gibt es ein Leben nach dem Tod?  Wir haben es beinahe geschafft: Mit In-vitro-Fertilisation und anderen Techniken können wir Leben erzeugen. Mit Genmanipulation können wir Lebewesen nach unserem Gusto formen Mit technisierter Medizin können wir Leben verlängern. Unsterblichkeitsenzyme  Weiter Lesen
 
Reinkarnation
Der Begriff Reinkarnation (lateinisch Wiederfleischwerdung) bezeichnet die Idee, dass die menschliche Seele nach dem Tod (Exkarnation) auf dieser Erde oder anderen Existenzbereichen wieder als empfindendes Wesen geboren (inkarniert) wird. Dieses Konzept wird auch als Wiedergeburt, Seelenwanderung, Transmigration oder Metempsychose bezeichnet. Die Außerkörperliche Erfahrung steht in engem Zusammenhang mit dem Begriff Reinkarnation. In einigen, aber keineswegs allen Reinkarnationslehren steht auch der Begriff des Karma damit in einem engen Zusammenhang.
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Leben nach dem Tod
Der Tod bedeutet ja nichts anderes, als dass Du die Hülle ablegst, welche Du hier angenommen hast, sprich deinen Körper. Wie schon so oft gesagt, der Körper ist es, welcher vergänglich ist und die Seele ist das, was danach weiterlebt. Sie existiert in einer anderen Daseinform.
Auch wenn es vielleicht immer wieder in Frage gestellt wird, so glaube ich daran, das es etwas danach gibt. Was gäbe es für einen Sinn, wenn Du die Möglichkeit hättest, nur EINMAL zu leben. Gut, das Leben als solches ist einzigartig und wird sich in der der Form nicht wiederholen, vielleicht ähnlich verlaufen, aber nicht genauso wie dein jetziges.
 

Glaubst auch Du das es ein Leben nach dem Tod gibt ?

 

 

Gibt es ein Leben "danach"?
Titel : Zwillinge in ihrer pränatalen Phase.
In dem Maß, in dem ihr Bewußtsein wuchs, stieg auch ihre Freude: "Sag, ist es nicht großartig, daß wir empfangen wurden?
Ist es nicht wunderbar, daß wir leben?" Die Zwillinge begannen ihre Welt zu entdecken. Als sie aber die Nabelschnur fanden, die sie mit ihrer Mutter verband und die ihnen Nahrung gab, da sangen sie vor Freude:
"Wie groß ist die Liebe unserer Mutter, daß sie ihr eigenes Leben mit uns teilt!"
Als die Wochen vergingen und schließlich zu Monaten wurden, merkten sie plötzlich, wie sehr sie sich verändert hatten.
"Was soll das heißen?" fragte der eine Zwilling den anderen.
"Das heißt nichts anderes," antwortete der andere, "daß unser Aufenthalt in dieser Welt bald seinem Ende zugeht."
"Aber ich will gar nicht gehen," erwiderte der eine, "ich möchte für immer hier bleiben."
"Wir haben keine andere Wahl," entgegnete der andere, "aber vielleicht gibt es ein Leben nach der Geburt."
"Wie könnte dies sein?" fragte zweifelnd der erste. "Wir werden unsere Lebensschnur verlieren, und wie sollten wir ohne sie leben können? Und außerdem haben andere vor uns diesen Schoß hier verlassen, und niemand von ihnen ist zurückgekommen und hat uns gesagt, daß es ein Leben nach der Geburt gibt. - Nein, die Geburt ist das Ende!"
So fiel der eine von ihnen in tiefen Kummer und sagte: "Wenn die Empfängnis mit der Geburt endet, welchen Sinn hat dann das Leben im Schoß? Es ist sinnlos! - Womöglich gibt es gar keine Mutter hinter allem."
"Aber sie muß doch existieren," protestierte der andere, "wie sollten wir sonst hierhergekommen sein? Und wie könnten wir am Leben bleiben?Hast du je unsere Mutter gesehen?" fragte der eine. "Womöglich lebt sie nur in unserer Vorstellung. Wir haben sie uns erdacht, weil wir dadurch unser Leben besser verstehen können!"
Und so waren die letzten Tage im Schoß der Mutter gefüllt mit vielen Fragen und großer Angst. Schließlich kam der Moment der Geburt.
Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sie ihre Augen. - Sie schrien.
Was sie sahen, übertraf ihre kühnsten Träume.
 
Nah -Todeserlebnis und Sterbeerfahrung
Diese Begriffe bezeichnen ein Phänomen, daß in allen Kulturen zu allen Zeiten beschrieben wurde. Die älteste Beschreibung stammt aus dem Gilgamesch-Epos, 5000 vor Christus.....
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Ein Leben nach dem Tod mit Licht und mystischen Wesen?
Ärzte untersuchen Patienten mit Nah-Tod-Erlebnissen SOUTHAMPTON (ast). Britische Forscher haben die bislang schlüssigsten Hinweise auf ein Leben nach dem Tod entdeckt. Von 63 Asystolie-Patienten berichteten sieben, nach dem Herzstillstand Freude und Hoffnung gefühlt und ein helles Licht.....
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Die Ganztodtheorie ist eine vor allem unter protestantischen Theologen den 20. Jahrhunderts populäre Interpretation des christlichen Auferstehungsglaubens, die im Gegensatz zum Glauben an die Unsterblichkeit der Seele, wie ihn etwa die Römisch-Katholische Kirche vertritt, annimmt, dass im Tod der ganze Mensch - Leib und Seele - stirbt. Auferstehung wird damit wie eine Neuschöpfung des ganzen Menschen verstanden.
Aus der Sicht von Vertretern der Ganztodtheorie sprechen unter anderem folgende Argumente für sie:
Die biblische Anthropologie kennt keine Trennung von Leib und Seele, diese ist eine antike griechische philosophische Vorstellung.
Der Glaube an die Unsterblichkeit der Seele ist nicht biblisch begründet.
Im Zentrum der christlichen Hoffnung, wie sie in der Bibel bezeugt wird, steht die Auferstehung, nicht eine Hoffnung auf die Unsterblichkeit der Seele.
Der ganze Mensch hat gesündigt, die Strafe - der Tod - trifft also auch den ganzen Menschen.
Der Glaube an die Unsterblichkeit der Seele baut auf eine Eigenschaft der menschlichen Natur (die Unsterblichkeit seiner Seele) statt allein auf Christus.
Kritiker der Ganztodtheorie ziehen die Gültigkeit dieser Argumente in Zweifel und führen u.a. folgende Argumente gegen die Ganztodtheorie an:
Die Bibel bezeugt im Alten wie im Neuen Testament einen Zwischenzustand der Verstorbenen vor der Auferstehung des Leibes, insbesondere auch ein Sein mit Gott für von ihm Erwählte.
Die Ganztodtheorie erklärt nur sehr unbefriedigend die personale Identität der Verstorbenen und Auferstanden.
Die Ganztodtheorie steht im Widerspruch zur gelebten Hoffnung christlicher Gläubiger für ihre Verstorbenen.
Die Ganztodtheorie wird unter anderem von den Zeugen Jehovas und den Siebenten-Tags-Adventisten vertreten
 

 

Eine  Zusammenfassung aus dem Buch   LEBEN NACH DEM TOD Weltbildverlag ISBN 3- 89350-433-8

Der amerikanische Arzt Raymond A. Moody fasst zusammen:......... Die Entdeckung der Nahtodeserfahrungen

"Ein Mensch liegt im Sterben. Während seine körperliche Bedrängnis sich dem Höhepunkt nähert, hört er, wie der Arzt ihn für tot erklärt. Auf einmal nimmt er ein unangenehmes Geräusch wahr, ein durchdringendes Läuten oder Brummen, und zugleich hat er das Gefühl, dass er sich sehr rasch durch einen langen, dunklen Tunnel bewegt.
 
Sterben und Tod: Wie oder was ist das in unserer Gesellschaft? Sterben - was ist das ? Solange es Menschen gibt, haben sie sich diese Frage gestellt. In den letzten Jahren hatteich des öfteren Gelegenheit, diese Frage bei einer .... Weiter Lesen
Das Geräusch und der dunkle Tunnel  In vielen Fällen ist von unterschiedlichen, sonderbaren akustischen Eindrücken die Rede, die während des Sterbens oder kurz davor auftreten. Mitunter sind sie äußerst unangenehm. So spricht ein Mann, der im Laufe einer Unterleibsoperation .Weiter Lesen
Die Sache mit der Zeit, der Wahrnehmung und die Einsamkeit Schließlich versäumt es auch kaum einer der Betreffenden, auf die Zeitlosigkeit des körperlosen Zustands hinzuweisen. Viele berichten, daß sie die Episode in ihrem spirituellen Leib zwar in zeitlichen Begriffen ....Weiter Lesen
 
Die Umkehr Alle die Menschen, mit denen ich gesprochen habe, mußten natürlich irgendwann im Laufe ihres Erlebnisses wieder umkehren. Im allgemeinen hatte sich jedoch ihre Einstellung zum Tod in der.......  Weiter Lesen Folgen im Leben und Neue Sicht des Todes Aus den Gründen, die ich eben genannt habe, hat sich meines Wissens kein einziger ein tragbares Rednerpult gezimmert und ist in die Welt hinausgezogen, um als Fulltime-Prophet seiner persönlichen Todeserfahrung die Leute zu missionieren. Weiter Lesen Die Rückschau  Ein Rückschauerlebnis Die Grenze oder Schranke des TNEs Das erste Auftreten des Lichtwesens und seine prüfenden, ohne Worte gestellten Fragen leiten eine Szene von bestürzender Eindringlichkeit ein, während der das Wesen in einer Überschau dem Sterbenden Weiter Lesen
 

Rätsel Tod. Was geschieht, wenn wir sterben? Menschen, die an der Schwelle zum Jenseits standen, beschrieben es so: Wir sahen einen dunklen Tunnel, an dessen Ende ein helles Licht strahlte.

Für ihr Tunnelblick-Experiment wählten die Tübinger Forscher ein Bild der Altstadt. Es zeigt, wenn der Betrachter sich mit 75 Prozent der Lichtgeschwindigkeit bewegen würde
Dasselbe Motiv bei 95 Prozent Lichtgeschwindigkeit...
Am Ende bleibt nur
ein helles rundes Licht

Forscher der Uni Tübingen errechneten nun am Computer, daß ein solcher „Tunnelblick“ tatsächlich entstehen kann. Bedingung: Der Beobachter muß mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs sein. Das sind unglaubliche 300 000 km pro Sekunde.

 

Wir wollen uns aber auch auf folgende Weise zu Gemüt führen, wie viele Hoffnung da ist, daß Sterben etwas Gutes sei: Eins von beiden muß der Tod sein: entweder er ist wie ein Nichts-Sein, und der Gestorbene hat keine Empfindung weiter von irgend etwas, oder nach der gewöhnlichen Annahme, ist er eine Verwandlung und eine Versetzung der Seele aus diesem in einen anderen Ort. Ist er nun >>keine Empfindung weiter<<, sondern gleichsam ein Schlaf, in dem der Schlafende nicht einmal einen Traum sieht [...] so nenne ich ihn einen Gewinn; und alle Zeit vor uns scheint auf diese Weise nur Eine lange Nacht zu sein. Wenn aber der Tod ein Auswandern ist, aus diesem nach einem anderen Ort, und es ist wahr, was gesagt wird, daß alle, die gestorben sind, sich dort befinden, welche Glückseligkeit könnte größer sein als diese!
Platon (1), Die Apologie des Sokrates
Was ist Traum? Was ist Tod? Ist dieser nur eine Unterbrechung des Lebens? oder gänzliches Aufhören desselben? Ja, für Leute, die nur Vergangenheit und Zukunft kennen und nicht in jedem Momente der Gegenwart eine Ewigkeit leben können, ja, für solche muß der Tod schrecklich sein! Wenn ihnen die beiden Krücken, Raum und Zeit, entfallen, dann sinken sie ins ewige Nichts. Und der Traum? Warum fürchten wir uns vor dem Schlafengehn nicht weit mehr als vor dem Begrabenwerden? Ist es nicht furchtbar, daß der Leib eine ganze Nacht leichentot sein kann, während der Geist in uns das bewegteste Leben führt, ein Leben mit allen Schrecknissen jener Scheidung, die wir eben zwischen Leib und Geist gestiftet?
Heinrich Heine (2, 97), Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski

 

 

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Was ist das Leben? Es ist das Aufblizen eines Glühwürmchens in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der  kleine Schatten, der über das Gras huscht und im Sonnenuntergang verschwindet!
von Blackfoot auf seinem Totenbett

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